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DIE INSELWELT DER PHILIPPINEN  Filmdauer 43 Minute

Die Philippinen bestehen aus über 7.000 Inseln, 2.000 davon sind bewohnt. Auf den Inseln verstreut leben ca.78 Mio Menschen. Sie sind zu 90% katholisch. Die Inselgruppen sind politisch unterteilt in Luzon, wo auch die Hauptstadt Manila liegt, in die Visayas, in Mindanao und in Palawan.

Wir besuchen die Philippinen jedes Jahr zum Tauchen, denn die Unterwasserwelt hat hier unzählige Raritäten zu bieten. Wir besuchten Anilao und die Inseln Coron, Romblon, Leyte, Camiguin, Cebu, Malapascua,, Bohol,  Cabilao und Negros.

Anilao ist ein beliebtes Ziel für Makrofotografen. Die Coron Bay hat eine besondere Geschichte aus dem 2. Weltkrieg. Zehn Schiffswracks, die zwischen 20 – 45 m tief liegen, können heute betaucht werden.

Nach Romblon fuhren wir wegen der außergewöhnlichen Schnecken. 

Cebu besuchten wir erstmals im Jahre 1999. Moalboal und die vorgelagerte Insel Pescador sind  spannende Tauchplätze.

Nach Malapascua fährt man um Fuchshaie zu beobachten.  Gato Island ist auch ein netter Tauchausflug

An der südl. Spitze von Cebu, in Oslob, gibt es eine Besonderheit. Einige Fischer hatten beschlossen die regelmäßig vorbeikommenden Walhaie anzufüttern und es hatte Erfolg.

Die Insel Camiguin ist nur 50 Flugminuten von Cebu entfernt. Beim White Sand Island gab es unter Wasser bunte Weichkorallen und Anemonenfische mit ihrenm Laich zu bewundern. 

Negros besuchten wir schon mehrmals und wissen, dass es dort für uns viel unter Wasser zu sehen gibt. Wir wohnen immer in Dauin im Resort Pura Vida von den Sea Exploreres. Dauin ist ein Eldorado für Makroliebhaber.  Ein super Makrogebiet zum Wohlfühlen!

Bohol ist bekannt für die Chockolade Hills. Die Tasire auf Bohol, leben hoch in den Bäumen und wären für uns Touristen nicht zu entdecken. 

Cabilao ist ca 8 km2 groß, hat 5 Orte und 5000 Einwohner.  Zwischen 2005 und 2019 haben wir Cabilao fast jedes Jahr besucht. Es gibt unter Wasser viel zu entdecken. Wir wohnen bei den Sea Exploreres in Cambaquiz.

Am Tauchplatz Lighthouse sind Riesenanglerfische zu entdecken. Aber es gibt natürlich auch noch andere Anglerfische. Der Tauchplatz Chapel beeindruckt durch seine unbeschädigten großen Tischkorallen.  Zwei Schneckenarten haben wir bisher nur rund um Cabilao gefunden: Den großen Seehasen Aplysia argus und die Gehäuseschnecke Wendeltreppe, die sich auf einem selbst produzierten Faden hinaufbewegen kann. Die Pymy Seepferchen bargibanti und Denise leben in den Gorgonien rund um Cabilao.

Die Philippinen sind ein Reiseziel zum Wohlfühlen, egal ob man unter oder ober Wasser Urlaub macht.

 

WUNDERWELT DER MEERESSCHNECKEN

Meeresschnecken sind keine langweiligen Tiere, wie man vielleicht annimmt. Es gibt sie in über 6.000 Arten. Sie gehören zur Tiergruppe der Molusken, den Weichtieren. Die Nacktschnecken werden in verschiedene Familien eingeteilt. Jede Schneckenfamilie hat ganz besondere Arten hervorgebracht, die spezielle Fähigkeiten besitzen.

Einige können zur Abwehr Giftstoffe erzeugen und diese in der Cerata einlagern. Andere beherrschen die Photosynthese. Einige besitzen eine Raspelzunge mit der sie Pflanzen abschaben. Ander besitzen eine Fanhaube mit der sie kleine Krebstiere vom Boden aufnehmen. Aber es gibt auch welche die Kanibalen sind und andere Schnecken fressen.  Auch das Schwimmen über kurze Strecken beherrschen einige Arten.  Es gibt Spannendes zu erzählen. 

Dieser Film wurde beim VÖFA Verbands-wettbewerb mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

 

DIE WELT DER KREBSE UND KRABBEN

Filmdauer 18 Minunten

Krebse haben verschiedene Lebensweisen. Manche tragen etwas am Rücken mit sich herum, das auch ein Lebewesen sein kann. Andere sind durch ein festes Rückenschild geschützt und leben im Sand oder zwischen Geröll und Korallen. Aber auch Schwämme, Anemonen, Seefedern und sogar Seegurken werden von Krabben und Krebsen bewohnt. Krebse sind liebenswerte Geschöpfe, mein Ehemann ist im Sternbild Krebs.

 

OCTOPUSSI Filmdauer 18 Minunten

In den Ozeanen schwimmen, hüpfen oder kriechen vielfältigte Lebewesen. Unter ihnen auch Kopffüsser, die auch Tintenfische oder Cephalopoden genannt werden. Kopffüsser deshalb, weil ihre Füsse bzw Arme direkt dem Kopf entspringen. Der im Sprach-gebrauch übliche Name "Tintenfisch" ist nicht korrekt. Es sind keine "Fische" sondern Weichtiere, sogenannte Molusken, zu denen auch Schnecken und Muscheln gehören.

Über eine Ordnung der Kopffüsser, den bentischen Kraken, die wegen ihrer acht Arme auch Oktopusse oder Octopoden genannt werden, erzählen wir in unserem Film.

Wir nennen sie Octopussi und zeigen die vielen verschiedenen Arten die von ihnen in Indonesien und auf den Philippinen vorkommen.

 

SEEPFERDCHEN UND VERWANDTE Filmdauer 20 Minunten

Wenn wir an Fische denken, haben wir eine gewisse Vorstellung wie sie aussehen. Daß Seepferdchen auch zu den Fischen zählen ist aber wenig bekannt. Zu den nahen Verwandten der Seepferdchen zählen die nadelartigen Fische wie Seenadeln, Nadelpferdchen und der Lembeh Seadragon. Auch Geisterpfeifenfische, Pegasusfische, Schnepfenmesserfische sowie Flöten- und Trompetenfische sind mit ihnen verwandt. Das Aussehen von Lebewesen innerhalb der Gruppe der seenadelartigen Fische ist äußerst vielfältig.

 

GARNELEN  Filmdauer 16 Minuten

Garnelen gehören zu den Zehnfußkrebsen und kommen weltweit in allen Meeren vor. Sie sind die Insekten der Meere. Ihre Arternvielfalt scheint unerschöpflich.

Es gibt Scherengarnelen, Putzergarnelen, Felsengarnelen, Tanzgarnelen, Seeigelreiter, Partnergarnelen, Hummelgarnelen, Marmorgarneln Harlekingarnelen, Hairy- und Sceletongarnelen.  Sie leben zwischen Korallen und Steinen und auf Seegurken, Seeigeln, Seesternen, Federsternen und Gorgonien. Ihre Ernährung ist an ihren Lebensraum angepaßt. Manche von ihnen sind durchsichtig, andere sehr bunt. Einige sind richtige Schönheiten.

 

DAS GROSSE FRESSEN Filmdauer 20 Minuten

Von was ernährten sich eigentlich die Meeresbewohner. Nicht alle Fische sind Raubfische. Nur so viel wird verraten: Es gibt neben den Raubfischen auch Lauerjäger, Aasfresser, Angler, Putzer, Detritusfresser, Leimrutenfänger, Filtrierer, Planktonfischer und Sauger. Wir sorgen für Überraschungen. 

 

Die Farbenwelt der Ozeane 

Filmdauer 18 Minuten

Die Farben im Meer gehen, je nach Wellenlänge des Lichtes i zunehemender Tiefe, verloren. Der Farbverlust von ROT beginnt bereits in 5 Meter Tiefe. Um im Meer Farben wiedergeben zu können braucht man Licht. Starke Scheinwerfer oder ein Blitzgerät zeigen die schönen Farben. Allerdings ist die Entfernung zur Farbwiedergabe auf ca.zwei Meter begrenzt. 

Farbe dient im Meer nicht der Schönheit. Die Farbe ist den Lebensumständen  angepaßt. Im Meer lebende Tiere haben vielfältige Gründe eine bestimmte Farbe anzunehmen bzw. ist diese bereits vorgegeben. Auch "Buntes" ergibt einen lebenswichtigen Sinn. 

Die Farben der Weichkorallen und anderen Tieren hängt von den Zoo xanthellen ab, mit denen sie in Symbipose leben. Fische die im freien Wasser schwimmen haben meist eine silberne Farbe. Silber ist dafür die beste Tarnung. Flundern und Seezungen können  mit ihrere Netzhaut das Bodenmuster "scannen" und zu ihren Farbzellen übertragen. Es gibt viel Interessantes über die Farbenwelt der Ozeane zu berichten.

 

ANGLERFISCHE   Filmdauer 12 Minuten

Anglerfische gibt es in über 50 verschienen Arten aber nur wenige davon kommen häufiger vor. Den Namen "Anglerfisch" haben sie von ihrem Lockapparat der Angel (Illicium) mit dem Köder (Esca), die je nach Art verschieden ist. Manchmal ist der Köder wurmartig dann wieder wie ein kleiner Ball. Mit der Angel wippen oder kreisen sie um Beute anzulocken.

Die meisten Anglerfische leben am Meeresboden (bentisch) aber der Sargasso Anglerfisch läßt sich in den Sargassoalgen nahe der Wasseroberfläche treiben. Es gibt viel Interessantes über diese Fische zu erzählen.

 

SEEHASEN   Filmdauer 9 Minuten

Meeresschnecken gibt es mit Gehäuse, die Gehäuseschnecken oder ohne Gehäuse, die Nacktschnecken. Aber es gibt noch ein Zwischenstadium, nämlich bei den Schnecken wo die Schale (Gehäuse) noch teilweise vorhanden ist. Es ist aber rückgebildet und unter dem Mantel versteckt, je nach Gattung. Zu diesen gehören die Seehasen die zu den Hinterkiemenschnecken und Breitfußschnecken zählen. Aber warum nennt man sie "Seehasen"? . . . . . . Alles Weitere seht ihr im Film.